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Oktober 8, 2025

Gebackene Brandteigknöderl mit Mini-Kiwi und Marzipansauce

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Portionen

6 Portionen à 2 Knödel (ca. 12 Stück)

Vorbereitungen

45 Min

Kochzeit/Backzeit

15 Min

Gesamtzeit

1 h

Kleine Knödel, großer Genuss – diese gebackenen Brandteigknöderl mit Mini-Kiwi und Marzipansauce sind außen knusprig, innen weich und werden mit einer Mini-Kiwi, die gerade Saison haben, serviert. Dazu eine warme Marzipansauce, ein Dessert, das herrlich in diesen Herbst passt! Ideal als feines Dessert für ein schönes Menü!

Zutaten für den Brandteig

125g Wasser

125g Milch

20g Butter

1 Prise Salz

1 EL Vanillezucker

170g Mehl

2 Eier

  1. Wasser, Milch, Butter, Salz und Vanille aufkochen.
  2. Mit einem Kochlöffel das Mehl einarbeiten und solange abrösten bis die Masse sich vom Topf löst > Brandteig.
  3. Den Teig danach in einen Kessel für die Küchenmaschine geben und kurz überkühlen lassen. Mit der Küchenmaschine und dem Teighaken oder noch besser dem Bischof die Eier einarbeiten. Die Masse sollte gut zu Formen sein, am Besten die Eier verquirlen und nach und nach beigeben bis die Konsistenz passt.
  4. Mit bemehlten oder feuchten Händen zu kleinen Knödeln abdrehen und jeweils mit einer Mini-Kiwi füllen. 
  5. Idealerweise kurz im Kühlschrank kalt werden lassen und anschließend in 170°c heißem Öl frittieren.
  6. Nach dem Backen sofort in einer Vanille-Zucker-Mischung wälzen. 
  7. Mit der Marzipan-Sauce servieren.

Tipp: Diese Brandteigknöderl könnt ihr nach Belieben füllen, je nach Lust und Laune.

Zutaten für die Marzipan-Sauce

20g weiße Schoko

30g Marzipan

50g Obers

Amaretto

Obers aufkochen und über die klein gehackte Schokolade und den Marzipan gießen. Wenn alles geschmolzen ist, mit dem Stabmixer mixen und mit etwas Amaretto abschmecken.

Hier geht’s zur Video-Anleitung.

Knusprig, weich und einfach zum Reinbeißen – diese Mini-Knöderl sind das perfekte Dessert für alle, die Gebackenes lieben. Wenn ihr Lust auf noch mehr süße Klassiker habt, dann schaut unbedingt auch bei meinen Donuts vorbei oder probiert die Krapfen – beide Rezepte bringen das gleiche Gefühl von warmem, frisch gebackenem Glück auf den Teller.

Viel Spaß beim Nachmachen, euer Marcel!

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