Diese Sauerrahmnockerl haben wir im Restaurant immer als Beilage zu Schmor- und Wildgerichten gemacht! Die sind herrlich flaumig und saugen die Sauce perfekt auf! Natürlich könnt ihr sie auch als eigenständiges Gericht machen, zum Beispiel mit etwas Schinken & Erbse oder als klassische Eiernockerl!
Zutaten
300g Sauerrahm
1 Ei
3 Dotter
360g griffiges Mehl (die Menge kann immer etwas variieren; der Teig sollte schön zäh aber weich genug sein um durch den Spätzle-Hobel zu gleiten)
Salz
Muskat
gemahlener Kümmel
- Alle Zutaten mit der Küchenmaschine oder einem Kochlöffel so lange verrühren, bis ein geschmeidiger Teig entsteht und der Teig Luftblasen wirft.
- Einen Topf mit reichlich Salzwasser zum Kochen bringen und den Teig mit Hilfe eines Spätzle Hobels in das leicht siedende Wasser tropfen. Umrühren einmal aufkochen und dann abgießen.
- Wenn ihr sie nicht gleich verwendet in kaltem Wasser abkühlen und dann mit ein paar Tropfen Öl mischen damit sie dann nicht aneinander kleben.
- Zum Servieren gebe ich mir die Nockerl gerne in eine Pfanne mit ein 5-6 EL Wasser (noch besser natürlich Suppe oder Fond wenn ihr habt) einem großen Stück Butter und koche sie dort cremig ein. Mit Salz und etwas Schnittlauch abschmecken und ihr habt herrlich flaumige Nockerl. Auch super zum Vorbereiten!



Diese Nockerl oder Spätzle werden extra flaumig dank des Sauerrahms!
Marchello Chello
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Das passt dazu:
Zart geschmorte Gerichte wie meine Hirsch-Rouladen mit Maroni, Speck & Kürbis oder das Geschmorte Schulterscherzel – perfekt, um die Sauce bis zum letzten Löffel aufzutunken.
Wer’s herbstlich mag, probiert dazu auch das Hirschragout.
Viel Spaß beim Nachmachen, euer Marcel !